Leistungen · Tischreservierung
Tische vergeben, ohne Provision pro Gast.
Ihre Gäste wählen Datum, Uhrzeit und Personenzahl direkt auf Ihrer eigenen Website — auch spät am Abend, wenn im Service niemand ans Telefon gehen kann. Die Reservierung landet bei Ihnen im Betrieb, nicht bei einem Portal.
Wenn Reservierungen nur über das Telefon laufen
In der Gastronomie entscheidet sich am Reservierungsbuch, wie der Abend läuft. Solange es nur am Telefon geführt wird, kostet es doppelt: einmal die Zeit im Service, einmal die Anfrage, die nach Feierabend niemanden erreicht.
Das Telefon klingelt mitten im Service
Teller in der Hand, Gast am Tisch — und nebenan klingelt es. Jede Reservierung am Telefon holt jemanden aus dem Ablauf, und zwar immer genau dann, wenn es voll ist.
Abends ist niemand am Apparat
Viele überlegen erst spät am Abend, wo sie am Wochenende essen gehen. Dann ist bei Ihnen längst zu — und ein Rückruf am nächsten Vormittag kommt für eine Entscheidung von gestern Abend zu spät.
Das Reservierungsbuch liegt an einem Ort
Wer nicht am Tresen steht, weiß nicht, ob Samstagabend noch etwas frei ist. Nehmen zwei Leute gleichzeitig ab, ist derselbe Tisch schnell zweimal vergeben.
Wer nicht kommt, sagt selten ab
Für eine Absage müsste der Gast anrufen. Wer sich das spart, bleibt einfach weg. Der Tisch steht den ganzen Abend reserviert — und leer.
So läuft eine Reservierung ab
Datum, Uhrzeit, Personenzahl
Auf Ihrer Website steht ein Reservierungsfenster. Der Gast wählt den Tag, die Uhrzeit und wie viele Personen kommen.
Nur freie Zeiten sind buchbar
Angeboten wird nur, was zu Ihren Öffnungszeiten passt und wofür noch Plätze frei sind. Ausgebucht heißt: nicht anklickbar.
Bestätigung per E-Mail
Der Gast bekommt sofort eine Bestätigung mit Tag, Uhrzeit und Personenzahl — dazu einen Link, über den er wieder absagen kann.
Die Reservierung erscheint im Betrieb
Sie bekommen eine Benachrichtigung und sehen die Reservierung in der Übersicht: am Rechner im Büro genauso wie auf dem Handy im Service.
Was wir dafür einrichten
Wie voll ein Abend werden darf, weiß niemand besser als Sie. Deshalb legen wir diese Regeln vor dem Start gemeinsam fest — danach hält sich das Reservierungsfenster daran.
Öffnungszeiten und Zeitfenster
Wann überhaupt reserviert werden kann und in welchem Takt — halbstündlich, stündlich oder in festen Durchgängen am Abend, zum Beispiel um 18:00 und 20:30 Uhr.
Plätze je Zeitfenster
Sie legen fest, wie viele Plätze pro Uhrzeit vergeben werden. Ist ein Fenster voll, taucht es nicht mehr als frei auf.
Ruhetage und Betriebsferien
Ruhetag, Feiertag, zwei Wochen Urlaub: einmal eingetragen, danach ist an diesen Tagen nichts buchbar.
Vorlaufzeit
Wie kurzfristig darf reserviert werden? Bis eine Stunde vorher oder nur bis zum Vortag — das entscheiden Sie.
Hinweisfeld für den Gast
Geburtstag, Kinderstuhl, eine Unverträglichkeit: ein freiwilliges Feld für das, was Sie vorher wissen sollten.
Absage über einen Link
In der Bestätigung steht ein Link zum Absagen. Der Gast braucht dafür nicht anzurufen, und der Platz wird sofort wieder frei.
Erinnerung vor dem Abend
Vor der reservierten Uhrzeit geht eine Erinnerung per E-Mail raus. Wer es doch nicht schafft, kann spätestens dann absagen.
Der Gast bleibt bei Ihnen
Eine Reservierung ist der Moment, in dem sich jemand für Ihr Haus entscheidet. Läuft dieser Moment über Ihre eigene Seite, bleibt er auch dort. Was andere Anbieter verlangen, ändert sich laufend — deshalb sagen wir dazu nichts, sondern nur etwas über unser eigenes Angebot:
Keine Provision pro Gast
Für einen Gast, der über Ihre Seite reserviert, verlangen wir keine Provision.
Der Gast bleibt auf Ihrer Seite
Auf dem Weg zur Reservierung sieht er Ihre Seite: Ihre Bilder, Ihre Texte, Ihren Betrieb.
Die Reservierung bleibt bei Ihnen
Sie läuft unter Ihrer Adresse. Verantwortlich für die Reservierungsdaten ist Ihr Betrieb, nicht ein Vermittler — wir verarbeiten sie nur in Ihrem Auftrag.
Terminbuchung oder Tischreservierung?
Beides läuft auf Ihrer eigenen Website und baut auf demselben Grundgerüst auf. Der Unterschied liegt darin, was vergeben wird.
Die Terminbuchung vergibt Zeit bei einer bestimmten Person: Der Stuhl ist besetzt, solange der Termin läuft, und die Dauer hängt an der Leistung. Die Tischreservierung vergibt Plätze zu einer Uhrzeit: Um 19 Uhr sind noch Plätze frei oder eben nicht, unabhängig davon, wer sie belegt.
Wenn bei Ihnen eher Termine als Tische vergeben werden — etwa im Studio, in der Praxis oder in der Werkstatt —, ist die Online-Terminbuchung der passende Weg.
Was wir nicht versprechen
Ob sich die Reservierungen an Ihr Kassensystem oder an einen digitalen Tischplan übergeben lassen, hängt davon ab, was Ihr System dafür anbietet. Das prüfen wir im Einzelfall und sagen Ihnen ehrlich, was geht. Vorher sagen wir es nicht zu.
Dasselbe gilt für eine Anzahlung bei der Reservierung und für Erinnerungen per SMS. Beides bringt weitere Anbieter, laufende Kosten und zusätzliche Pflichten mit sich. Wenn Sie es brauchen, prüfen wir es vor der Umsetzung und sagen Ihnen, was es kostet und ob es sich für Ihren Betrieb überhaupt lohnt.
Reservierungsdaten sind personenbezogene Daten
Wer reserviert, gibt seinen Namen an, eine Kontaktmöglichkeit und die Zahl der Personen. Das sind personenbezogene Daten. Deshalb wird im Formular nur abgefragt, was für die Reservierung wirklich gebraucht wird — und nicht alles, was man theoretisch wissen könnte.
Beim Hinweisfeld gehen wir besonders sparsam vor: Was ein Gast dort zu einer Unverträglichkeit schreibt, kann eine Gesundheitsangabe sein. Das Feld ist deshalb freiwillig, fragt von sich aus nichts ab und wird nicht länger aufbewahrt, als die Reservierung es erfordert.
Betreiben wir die Reservierung für Sie, verarbeiten wir diese Daten in Ihrem Auftrag. Dafür schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wie lange Reservierungen gespeichert bleiben und wann sie gelöscht werden, legen wir vorher gemeinsam fest.
Eine Reservierung ist außerdem keine Einwilligung in Werbung. Wollen Sie Ihre Gäste später anschreiben, braucht es dafür eine eigene, freiwillige Zustimmung. Welche Technik im Hintergrund läuft und wo die Daten liegen, hängt vom Projekt ab — das halten wir schriftlich fest, bevor gebaut wird.
Was kostet das?
individuellEinen festen Betrag nennen wir hier bewusst nicht. Eine Provision pro Gast kommt nicht dazu. Wo Ihr Monatsbeitrag genau liegt, hängt davon ab, wie viele Zeitfenster und Plätze abgebildet werden, ob die Reservierung in eine bestehende Website eingebaut oder zusammen mit einer neuen gebaut wird und wie die Übersicht im Betrieb aussehen soll. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie ein verbindliches Angebot.
Kommen bei Ihnen Reservierung, Speisekarte und Bestellungen zusammen, sehen Sie sich das Gastro-Paket an.
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