Leistungen · Bestellsystem
Bestellen zum Abholen oder Liefern, direkt bei Ihnen.
Ihre Gäste sehen die Karte, legen in den Warenkorb und wählen Abholzeit oder Lieferung. Die Bestellung geht bei Ihnen ein, unter Ihrer eigenen Adresse — eine Gebühr je Bestellung nehmen wir nicht.
Wenn Bestellungen zwischen Tresen und Telefon laufen
Für Imbiss, Pizzeria, Restaurant, Bäckerei oder Metzgerei ist die Bestellung der Umsatz. Genau deshalb ist es teuer, wenn sie nebenher am Hörer passiert — oder über ein Portal, das mitverdient.
Das Telefon klingelt, wenn es am wenigsten passt
Freitagabend, die Küche läuft, und jemand möchte in Ruhe die ganze Karte durchgehen. Jeder Anruf zieht eine Person aus der Arbeit.
Am Telefon verhört man sich leicht
Ohne Zwiebeln, mit extra Soße, die Hälfte scharf: Am Hörer geht so etwas unter. Die Reklamation kommt dann an der Tür.
Von der Portal-Bestellung bleibt weniger übrig
Lieferportale lassen sich die Vermittlung je Bestellung bezahlen. Was das bei Ihnen ausmacht, steht in Ihrem Vertrag mit dem Portal — wir rechnen Ihnen das nicht vor.
Die Stammkunden merken sich das Portal
Wer über eine Plattform bestellt, öffnet beim nächsten Mal oft wieder zuerst die Plattform. Über Ihre eigene Adresse landet er direkt bei Ihnen.
So läuft eine Bestellung ab
Karte ansehen
Auf Ihrer Website steht Ihre Karte: Gerichte, Varianten, Beilagen, Preise — so, wie Sie sie eingerichtet haben.
In den Warenkorb legen
Der Gast klickt zusammen, was er möchte. Die Summe steht die ganze Zeit vor ihm, nicht erst am Ende.
Abholen oder liefern wählen
Abholung zu einer Uhrzeit, die Sie freigegeben haben — oder Lieferung, wenn die Adresse in Ihrem Gebiet liegt.
Bestellung geht bei Ihnen ein
Die Bestellung erscheint im Betrieb, mit allen Sonderwünschen im Klartext. Der Gast bekommt seine Bestätigung.
Was wir dafür einrichten
Wie streng oder wie offen Sie das halten, entscheiden Sie. Wir richten es vor dem Start gemeinsam mit Ihnen ein und ändern es später, wenn der Alltag etwas anderes zeigt.
Karte mit Varianten und Beilagen
Größen, Extras, Soßen, Beilagen: Was bei Ihnen zusammengehört, lässt sich auch zusammen bestellen.
Abholung, Lieferung oder beides
Sie entscheiden, was Sie anbieten. Wer nur abholen lässt, bekommt gar keine Lieferfelder zu sehen.
Liefergebiet und Lieferkosten
Wohin Sie fahren und was die Fahrt kostet, legen Sie fest. Adressen außerhalb bekommen den Hinweis vor der Bestellung.
Mindestbestellwert
Damit sich die Fahrt lohnt. Der Gast sieht im Warenkorb, wie viel ihm noch fehlt.
Abholzeiten und Vorlaufzeit
Buchbar ist nur, was Sie geöffnet haben — und erst, wenn die Küche genug Vorlauf hat.
Annahme pausieren, wenn es zu viel wird
Ein Klick, und es kommt nichts Neues mehr herein. Wer die Seite öffnet, liest den Hinweis statt einer Bestellbestätigung, die Sie nicht halten können.
Wo die Bestellung auftaucht
Im Browser auf einem Bildschirm in der Küche, auf einem Tablet am Tresen oder per E-Mail: Das legen wir vorher gemeinsam fest, passend zu Ihrem Ablauf.
Unter Ihrer eigenen Adresse
Bestellt wird auf Ihrer Website, nicht auf einem fremden Portal. Eine Gebühr je Bestellung nehmen wir nicht.
Allergene und Preise gehören vor die Bestellung
Am Tresen kann man fragen. Online nicht. Bei Bestellungen über das Internet greifen die Kennzeichnungspflichten für Allergene und Zusatzstoffe deshalb in der Regel schon an der Karte — bevor der Gast bestellt, nicht erst auf dem Kassenbon in der Tüte.
Für die Preise gilt: Was am Gericht steht, ist der Preis, den der Gast am Ende zahlt — Steuern und Zuschläge sind darin schon enthalten. Lieferkosten kommen getrennt dazu und werden getrennt ausgewiesen, damit niemand am Ende eine Zahl sieht, mit der er nicht gerechnet hat.
Was in Ihren Gerichten steckt, wissen nur Sie — die Angaben kommen aus Ihrer Küche. Wir bauen die Stelle, an der sie sichtbar werden, und richten die Karte so ein, dass Sie sie selbst pflegen können, wenn sich ein Rezept ändert. Wir prüfen Ihre Angaben nicht inhaltlich nach, und eine Rechtsberatung ist das hier nicht: Was für Ihren Betrieb im Einzelfall gilt, sagt Ihnen die zuständige Lebensmittelüberwachung.
Was der Verkauf über die Website verlangt
Wer online verkauft, muss mehr zeigen als die Karte: einen eindeutig beschrifteten Bestellknopf, die Angaben zu Ihrem Betrieb, den Gesamtpreis samt Liefergebühr vor dem Absenden und einen Hinweis zum Widerrufsrecht. Wir bauen die Stellen ein, die der Online-Verkauf verlangt — die Angaben selbst kommen von Ihrem Betrieb.
Zwei Punkte, die wir vorher klären
Bezahlt wird bar — oder online
Barzahlung bei Abholung oder an der Tür ist der einfache Fall: Es kommt kein weiterer Anbieter dazu und es läuft nichts monatlich mit. Soll online bezahlt werden, braucht es einen Zahlungsanbieter. Bei dem schließen Sie einen eigenen Vertrag und zahlen dessen eigene Gebühren. Welcher das wird, entscheiden wir pro Betrieb — und Sie wissen vorher, was dazukommt. Einen bestimmten Anbieter sagen wir hier nicht zu.
Bestellsystem oder Online-Shop?
Ein Shop verkauft Ware, die verpackt und verschickt wird und beim Kunden ankommt, wann der Paketdienst es schafft. Das Bestellsystem verkauft das Essen für heute Abend: Es zählt die Uhrzeit, die Küche muss mitkommen, und auch beim Widerruf gelten für frisch zubereitete Speisen andere Regeln als für Versandware. Andere Zeitlogik, andere Pflichtangaben — deshalb sind das zwei verschiedene Dinge.
Zum Online-Shop →Was wir nicht versprechen
Ob sich die Bestellungen an Ihr Kassensystem, an einen Bondrucker oder an einen digitalen Küchenbildschirm übergeben lassen, hängt davon ab, was Ihr vorhandenes System dafür anbietet. Das prüfen wir im Einzelfall und sagen Ihnen ehrlich, was geht. Vorher sagen wir es nicht zu.
Dasselbe gilt für Benachrichtigungen per SMS und für einen Lieferstatus, den der Gast unterwegs verfolgen kann. Beides bringt weitere Anbieter, laufende Kosten und zusätzliche Pflichten mit sich. Wenn Sie es brauchen, prüfen wir es vor der Umsetzung und sagen Ihnen, was es kostet und ob es sich für Ihren Betrieb überhaupt lohnt.
Bestelldaten sind personenbezogene Daten
Für eine Bestellung braucht es einen Namen, bei Lieferung die Adresse und eine Telefonnummer für den Fall, dass der Fahrer die Klingel nicht findet. Mehr wird im Formular nicht abgefragt. Ein Kundenkonto ist dafür nicht nötig — wer nur einmal bestellen will, soll das auch können.
Betreiben wir das Bestellsystem für Sie, verarbeiten wir diese Daten in Ihrem Auftrag. Dafür schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wie lange Bestellungen gespeichert bleiben und wann sie gelöscht werden, legen wir vorher gemeinsam fest — getrennt von dem, was Ihre Buchhaltung ohnehin aufbewahren muss.
Welche Technik im Hintergrund läuft und wo die Daten liegen, hängt vom Projekt ab. Das halten wir schriftlich fest, bevor gebaut wird — vorher behaupten wir dazu nichts.
Was kostet das?
individuellEinen festen Betrag nennen wir hier bewusst nicht. Was es für Sie kostet, hängt davon ab, wie groß Ihre Karte ist, ob Sie nur abholen lassen oder auch liefern, ob online bezahlt werden soll und ob das Bestellsystem in eine bestehende Website eingebaut oder zusammen mit einer neuen gebaut wird. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie ein verbindliches Angebot — und wissen dann auch, welche Kosten von außen dazukommen könnten.
Kommen bei Ihnen Bestellungen, Speisekarte und Reservierung zusammen, sehen Sie sich das Gastro-Paket an.
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