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Website-Wartung: Was sie kostet und was ohne sie passiert

Eine Website veraltet leise. Was Wartung umfasst, was sie kostet — und woran man merkt, dass sie fehlt.

Eine Website geht selten mit einem Knall kaputt. Sie veraltet leise: Ein Update bleibt liegen, eine Erweiterung wird nicht mehr gepflegt, das Sicherheitszertifikat läuft ab. Auffallen tut das meistens erst, wenn der Browser eine Warnung zeigt — oder wenn jemand Fremdes die Seite übernommen hat.

Was Wartung tatsächlich umfasst

  • Updates von System, Erweiterungen und Designvorlage — bei WordPress alle paar Wochen, bei selbst programmierten Seiten seltener, aber nicht nie.
  • Sicherungen, die auch wirklich zurückspielbar sind. Eine Sicherung, die nie getestet wurde, ist eine Hoffnung.
  • Überwachung der Erreichbarkeit, damit ein Ausfall am Samstag nicht erst am Montag auffällt.
  • Zertifikat im Blick behalten, damit Browser keine Warnung zeigen.
  • Ersatz für Veraltetes: Wenn eine Erweiterung keine Updates mehr bekommt, muss sie ersetzt werden, bevor sie zum Einfallstor wird.

Wartung ist nicht dasselbe wie Pflege. Wartung hält die Technik gesund. Neue Texte, Bilder und Angebote sind Pflege — und meistens getrennt abgerechnet.

Was ohne Wartung passiert

Die typische Kette: Eine bekannte Sicherheitslücke in einer Erweiterung bleibt offen. Automatisierte Angriffe suchen genau danach — das trifft keine bekannten Marken, sondern jede erreichbare Seite. Irgendwann liegt fremder Code auf dem Server, die Seite verteilt Spam, und Google zeigt eine Warnung an. Die Reparatur kostet dann ein Vielfaches der Wartung, und der Ruf leidet mit.

Der zweite Weg ist unspektakulärer: Nichts wird angegriffen, aber nach zwei Jahren ist die Software so veraltet, dass ein Update ohne Umbau nicht mehr geht. Dann steht statt einer Wartung ein Relaunch an.

Was es kostet

Bei uns beginnt Wartung bei ab 79 € / Monat — was Ihre Seite konkret kostet, hängt davon ab, womit sie gebaut ist, wie viele Erweiterungen sie nutzt und wie oft nachgesehen werden soll. Nach einer Bestandsaufnahme nennen wir den Betrag, bevor es losgeht. Inhaltliche Änderungen sind darin nicht enthalten; die rechnen wir nach Aufwand ab oder übernehmen sie als Website-Management.

Vier Fragen an Ihren aktuellen Betreuer

  1. Wann wurde zuletzt ein Update eingespielt?
  2. Wo liegen die Sicherungen, und wann wurde eine zuletzt zurückgespielt?
  3. Wer bekommt eine Meldung, wenn die Seite nicht erreichbar ist?
  4. Was passiert, wenn eine Erweiterung nicht mehr gepflegt wird?

Wenn Sie auf keine der Fragen eine Antwort bekommen, ist das die Antwort. Eine Bestandsaufnahme bekommen Sie bei uns kostenlos — der Website-Check zeigt schon von außen, wie es um Technik und Pflichtangaben steht.

Bereit für eine Website, die zu Ihnen passt?

Erzählen Sie uns kurz, was Sie sich vorstellen — ob neue Website, Relaunch oder Online-Shop. Wir melden uns zeitnah mit einer unverbindlichen Einschätzung.

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